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Freizeit
und Erholung
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Stand:
10.03.2009
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Kurzinfo
und Beherbergungsbetriebe:

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Freizeit-
und Erholungslandschaft
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Text: Volker
Teutschländer


Burgruine
Frankenstein über Nieder-Beerbach
Hier
treffen sich die Auffahrten zur Burg Frankenstein von Eberstadt
und von Nieder-Beerbach. Rechts beginnt die Einfahrt zum
Parkplatz, geradeaus führt der Weg zum Portal der
Burg.

Das
gemeindliche Freibad Traisa
aus den dreißiger
Jahren, mehrfach saniert und modernisiert – längst
zeitgemäß auf dem neuesten Stand

Die
moderne Kinderabteilung im modernen Freibad.

Am
Lehrpfad des UNESCO-Geoparks Bergstraße/Odenwald zu 31
ehemaligen Standorten von Wassermühlen im Mühltal:
Denkmal
mit drehendem Wasserrad zur Erinnerung an die Geschichte der vier
Nieder-Beerbacher Wassermühlen. Errichtet von Mitgliedern
des Obst- und Gartenbauvereins 2001.

Die
„Himmelsleiter“
ist der beliebte
„Direktaufstieg“ vom Mordachtal zur Burg Frankenstein
über rund 1700 m gradlinigen steilen Waldweg. Stabile
Trittstufen bieten sicheren Halt, um fast 300 m Höhe zu
überwinden.

Die
Magnetsteine
auf dem Magnetberg im Kohlwald nahe der
Burg Frankenstein über Nieder-Beerbach, ein geologisches
Naturdenkmal.
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Mittelgebirge,
Wälder, Ausflüge . . .
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. . . in den
Tälern unter dem Frankenstein
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im Naturpark
Bergstraße/Odenwald
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in der
nordwestlichsten Landschaft des Odenwaldes
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Das
Mühltal liegt mit allen Seitentälern im Nordwesten des
Odenwaldes und im Landschaftsschutzgebiet „Naturpark
Bergstraße/Odenwald“. Örtliche und überörtliche
Wanderwege erschließen dem Wanderer gleichermaßen den
Genuß von Natur und Landschaft in einem gesunden Klima und
in reiner Luft, dazu in verkehrsgünstiger Lage am Rande des
Wirtschaftsraumes Rhein-Main mit lohnenden Ausflugszielen in die
nahe und weite Umgebung.
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Sie
finden hier
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reizvolle Landschaft
in mildem Mittelgebirgsklima
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die Burg Frankenstein
über Nieder-Beerbach
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ausgedehnte Wälder
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markierte Wanderwege
zu örtlichen und überörtlichen Wanderzielen
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das beheizte Freibad
in Traisa
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bekannte und
teilweise weltberühmte Ziele für Tagesausflüge zu
Fuß, mit dem Rad, mit dem Wagen oder mit der Bahn.
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den Lehrpfad des
UNESCO-Geoparks Bergstraße/Odenwald zu 31 ehemaligen
Standorten von Wassermühlen im Mühltal
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Rundwege zu den
bekannten, baukünstlerisch wertvollen Villen in der ehem.
Villenkolonie Trautheim
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Drei
Beschreibungen der Erholungslandschaft Mühltal:
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Der
Verkehrsverein Traisa
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in
einem (vergriffenen) Wanderheft von 1970, wobei
für „Traisa“ nach Belieben „Mühltal“
gelesen werden kann:
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„Traisa
im Vorderen Odenwald
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besteht
seit über 650 Jahren. Eingebettet in herrliche Mischwälder
liegt es in 190 Meter über dem Meeresspiegel. ... Ohne
Durchgangsverkehr bieten wir eine Ruhe, die die Großstadtnähe
nicht einmal ahnen läßt und doch sind durch die
Stadtnähe Möglichkeiten gegeben, die Traisa als
Erholungsort noch begehrenswerter machen.
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Darmstadt
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So
ist z.B. ein Regentag im Vivarium oder im Hessischen
Landesmuseum, die beide (in Darmstadt) nur 10 Autominuten
entfernt sind, leichter zu ertragen als im Zimmer oder in der
Wirtsstube. Der Botanische Garten der Technischen Hochschule
Darmstadt ist auch für verwöhnte Botaniker ein
Leckerbissen. Der Herrngarten mit Porzellanschlößchen
und auch das Schloß sind sehenswert. Kunstfreunde kommen
auf der Mathildenhöhe mit Hochzeitsturm und russischer
Kapelle auf ihre Kosten. Das Freizeitzentrum Steinbrücker
Teich ist in 2 Fußstunden durch den Wald oder in 20
Autominuten zu erreichen.
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Odenwald/Bergstraße
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Ausflüge
nach allen Teilen des Odenwaldes sind leicht zu unternehmen. Die
Bergstraße grenzt an unsere Umgebung an und ist sogar zu
Fuß zu erreichen. Eine Fahrt nach Lindenfels oder nach dem
seltenen Naturdenkmal Felsenmeer mit Felsberg (dort können
Sie Steinarbeiten der Römer - einen Altar, eine Riesensäule
u.a.m. - bewundern) sind Halbtagesausflüge. Wer gut zu Fuß
ist, kann das Felsenmeer sogar zu Fuß in 3 ½ Stunden
(von Traisa!) erreichen.
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Unser Wald
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Doch
nun zum Schönsten - zu unseren herrlichen Wäldern.
Hessen ist das waldreichste Land der Bundesrepublik, 40 v.H.
seiner Oberfläche sind mit Wald bedeckt. Die Umgebung von
Traisa (sprich: Mühltal) besteht aber zu 60 v.H. aus
Wald. Die herrlichen Spaziergänge und Wanderungen durch
unsere Mischwälder wollen wir Ihnen ... erleichtern. ...
Eine stattliche Anzahl Reh- und Niederwild ist zu beobachten, und
auch die Ornithologen kommen auf ihre Kosten. Über 70
Vogelarten bevölkern unseren Wald. ...“
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Die
Rundwanderungen um Traisa aus dem vergriffenen Heft des
Verkehrsvereins sind überarbeitet und neu beschrieben auf
diesen Seiten..
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Die
Fachhochschule Dieburg
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(mit
Genehmigung aus der Website der damaligen FH Dieburg 1999):
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„Mühltal
entspricht wohl kaum dem Klischee einer "klassischen"
Urlaubsregion. Das ist vielleicht sein Vorteil. Die zur Gemeinde
Mühltal gehörenden Ortsteile Nieder-Ramstadt, Traisa,
Trautheim, Nieder-Beerbach, Waschenbach, Frankenhausen und in der
Mordach sind ideal für den Urlauber, der Erholung und
Abwechslung auf eigene Faust suchen - und finden wird.
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Hier
am Tor zum Odenwald und am Rande des Rhein-Main- Gebietes ist der
Urlaub preiswert und ruhig. Und doch sind die Vorteile einer
Großstadt zum Greifen nah: Das kulturelle Leben der Stadt
Darmstadt mit ihrem Staatstheater, den zahlreichen Museen und
Galerien, den Einkaufsstraßen. Öffentliche
Verkehrsmittel bringen den Gast mitten in das Herz der City und
zurück in die Beschaulichkeit seines Feriendomizils.
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Für
Wanderer erschließen gut ausgeschilderte und in Broschüren
mit ausführlicher Beschreibung versehene Wege die ruhigen
Täler und bewaldeten Berge des vorderen Odenwaldes.
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Die
Burg Frankenstein gibt einen Einblick in die Jahrhunderte alte
wechselvolle Geschichte der Region. Hier soll Ritter Georg von
Frankenstein 1521 im Kampf mit dem Lindwurm umgekommen sein. Hier
wurde die Engländerin Mary Shelly während ihrer Reise
nach Italien zu ihrem "Monster Frankenstein" angeregt.
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Schon
Ernst-Elias Niebergall ließ in seinem "Datterich"
sagen: "Komme Se nach Drahse - ehr wie net." ; einen
Wahlspruch den noch heute viele Darmstädter befolgen.
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Bekannt
wurde dieses Gebiet durch seine vielen, baulich schönen
Mühlen entlang des Flüßchens Modau und des
Beerbaches, die teilweise noch heute - mit anderen Funktionen -
bestehen. Daher erhielt die neue Gemeinde auch ihren Namen -
Mühltal.“
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Die
Hessische Staatskanzlei:
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(aus
„Hessen sehen und erleben“ - Hessendienst der
Hessischen Staatskanzlei, Auflage 1987)
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„Als
die englische Schriftstellerin Mary Shelley (1797 - 1851) auf
ihrer Reise nach Italien die Burg Frankenstein kennenlernte,
wurde sie zu ihrem Buch vom „Monster Frankenstein“
angeregt. Es erschien 1818 und war mehrfach Vorlage für
Gruselfilme. Heute findet auf der Burg alljährlich zwischen
Ende Oktober und Anfang November ein Geisterfest statt, wenn die
Gruselgestalten aus der Literatur, dargestellt von verkleideten
Gästen, sich ein Stelldichein geben.
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Die
Burg Frankenstein
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gehört
zu den Burgen und Schlössern in Hessen, die im Besitz des
Landes sind und bewirtschaftet werden.
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Das
Gebiet am Rande des Odenwaldes, zu dem die Burg Frankenstein
gehört, wurde auch bekannt durch seine vielen, baulich
schönen Mühlen entlang der Modau und des Beerbaches.
Teilweise bestehen sie noch heute, wenn auch nicht mehr in ihrer
ursprünglichen Bestimmung. Wegen der zahlreichen Mühlen
erhielt die neue Gemeinde, die sich 1977 aus den Gemeinden
Nieder-Ramstadt (mit Waschenbach, d.Red.),
Traisa, Nieder-Beerbach und Frankenhausen bildete, den Namen
Mühltal.
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Im
heutigen Mühltal
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gab
es 1880 noch 15 Mahlmühlen, eine Pulvermühle, eine
Papier- und eine Ölmühle. Mit Ausnahme der Papiermühle
haben sie heutzutage eine andere Verwendung - als
landwirtschaftliche oder Industriebetriebe und auch als
Wohngebäude. Bereits 1706 wirde eine alte Pulvermühle
erwähnt, deren Lage nicht mehr zu ermitteln ist. eine neue
Pulvermühle, 1811 erbaut, wurde mehrfach von Explosionen
heimgesucht und wurde 1851 nach neuerlicher Zerstörung als
Mahlmühle wieder aufgebaut. Heute ist sie Wohnhaus.
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Im
Südwesten Mühltals, am Fuß des Kohlberges, liegt
die ehemalige Glashüttenmühle. Sie gehörte als
Schleifwerk zu einer 1690 errichteten Glashütte, in der
verschiedene Glassorten, auch Spiegelglas, hergestellt wurden.
Eine Papiermühle aus dem 17. Jahrhundert war die erste
Fabrik in diesem Gebiet, die nicht auf die Bodenschätze der
damaligen Zeit, vor allem Eisen, angewiesen war. Heute ist hier
eine Firma der Verpackungsindustrie ansässig.
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(Anmerkung
der Red.: Das ist nicht ganz richtig. In der ehemaligen
Papiermühle wird heute in einer modernen Fabrikationsstätte
nach wie vor Papier hergestellt. Die Firma der
Verpackungsindustrie hatte ihren Betrieb ursprünglich in der
Alten Bohlenmühle eingerichtet, ist aber inzwischen in einen
Neubau in unmittelbare Nachbarschaft der Papiermühle
umgesiedelt.)
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Am
Südausgang des Ortsteils Nieder-Ramstadt liegt die
„Claus-Fischers-Mühle“, später nach ihrem
Besitzer Pfaff „Pfaffenmühle“ genannt. Sie
entstand im ersten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts und und ist
heue ein landwirtschaftlicher Betrieb. Ebenfalls im Ortsteil
Nieder-Ramstadt liegt die 1344 dem Georg Scheibecker verliehene
„Mulinstad zue Nidernramstad“, die 1390 Heinrich
Quick in erblicher Pacht erhielt. Seitdem hieß sie
„Quicksmühle“. Die Quicks saßen noch um
1570 hier, auf der mittleren der drei Quicksmühlen, die
unterdessen aus der ersten entstanden waren. 1908 wurde hier ein
Industriebetrieb errichtet. Heute dient die Mühle
Wohnzwecken.
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Die
vier Schachenmühlen, oberhalb von Nieder-Ramstadt, werden
ebenfalls heute nicht mehr ihrem ursprünglichen
Verwendungszweck entsprechend genutzt. Die oberste wurde 1553 von
Hans Schmidt als Schleifmühle erbaut. Heute werden hier u.a.
Autoelektrikteile, optische und elektronische Teile hergestellt.
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(Anm.
der Red.: Inzwischen besteht die Firma Wacker und Doerr nicht
mehr. Die denkmalgeschützen Fabrikanlagen „Wackerfabrik“
werden heute für künstlerische Aktivitäten,
Gastronomie, Gewerbe und Wohnen genutzt).
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„Die
älteren Mühlen“, kann man in einem Heimatbuch der
früheren Gemeinde Nieder-Ramstadt nachlesen, „hatten
nur ein Wasserrad, das gewöhnlich nur einen Gang zu treiben
hatte. Im 16. Jahrhundert gab es bereits mehrere Mühlen mit
zwei und mehr Wasserrädern und mehreren Gängen. Diese
Räder waren in der Regel oberschlächtige Räder,
die eine gewisse Wasserhöhe verlangen und die beste
Ausnutzung der Wasserkraft gewährleisten . . . Für die
Anlage von Mühlen in unserer Zeit galt ein Maß, das an
der Kirche zu Pfungstadt angebracht war: Ein Eisenstab, der
Kirchenmaß genannt wurde und angab, wie hoch man die Mühle
setzen mußte, damit der nächste Müller nicht
behindert wurde.
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Mühltal
im Landkreis Darmstadt-Dieburg erreicht man über die
Autobahn 5, Bundesstraße 426; Bahnhof:
Nieder-Ramstadt/Traisa.“
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